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Brustvergrößerung:
Die
Natur verteilt ihre Güter ungerecht. Was die eine Frau zuviel
hat, hat die andere zu wenig. Man weiß nicht, welche Gruppe
von Frauen mehr leidet, die eine unter ihrer Last, die andere unter
ihrer "Unlast".
Frauen, die eine kaum entwickelte Brust haben, fühlen sich
oft minderwertig. Die operative Korrektur der angeborenen oder später
auftretenden Fehlentwicklung einer zu kleinen Brust ist deshalb
nicht nur eine äußerliche Veränderung, sondern bedeutet
auch eine Stärkung des Selbstbewusstseins.
Selten
hört man so viel Falsches über Operationsverfahren
wie gerade im Bereich der Brustvergrößerung.
Nicht nur über die Operationsmethoden, sondern auch über
Erfolge und Misserfolge herrscht sehr viel Unkenntnis. So sind
die betroffenen Frauen oft selbst gehemmt und wagen es nicht
einmal, mit dem eigenen Ehemann oder den Eltern über ihr
Problem zu sprechen.
Operationsverfahren:
1. Eingriff durch die untere Brustfalte (Inframammärer
Einschnitt)
2. Eingriff von der Seite (recht veraltete
Variante)
3. Eingriff durch die Achselhöhle (Transaxillärer
Einschnitt)
4. Eingriff durch die Brustwarze (Periareolarer
Einschnitt)
In der Klinik werden Silicongel in einem Siliconkissen
Implantate und Prothesen verwendet.
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